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Workshop mit Guy St. Clair*

 

Introducing Knowledge Services:
Managing Information, Knowledge, and Strategic Learning in
the 21st Century Organization

am 2./3. Juni in der ZLB im Berlin Saal.

Frühbucherrabatt bei Anmeldung bis zum 29. April. Alle weiteren Details unter:

www.initiativefortbildung.de

*unser Namensgeber, Initiator der OPL Bewegung überhaupt und Unterstützer

Checkliste Nr. 37: Zur Erstellung und zum Einsatz von QR-Codes

Wer elektronische Bestände hat, hat ein Problem: Am Regal in der Bibliothek ist nicht mehr sichtbar, was eigentlich alles im Bestand vorhanden ist. Wenn mehr als die Hälfte der Zeitschriften e-only bezogen werden, wenn immer mehr e-Books angeboten werden, wird dies vor Ort nicht sichtbar. Dabei war es gerade der Vorteil des Freihand-Prinzips, dass der Bestand offen für den Benutzer auf dem Regalbrett stand und gestöbert werden konnte. QR-Codes können da helfen, die „Visibility“ von elektronischen Beständen zu erhöhen. Doch wie? Dennis Eden und Michaela Jobb haben ihre Praxis in der Bibliothek der Hertie School of Governance in einer Anleitung zusammengefasst, der Checkliste Nr. 37.

Embedded Librarian – für OPLs ein alter Hut?

Auf dem fünften BibCamp in Köln gab es heute auch eine Session zum Thema „Embedded Librarian“ und in Twitter läßt sich aktuell nachlesen, dass die Diskussion recht intensiv war. Das Thema wird gerade in der Profession wahrgenommen: Bei den Folien der Jülicher Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken (ASpB) sind jene von Frau Jacobs zu „Embedded Library Chancen und Nutzen für Spezialbibliotheken in Deutschland“ zu finden, in welchen das Konzept näher vorgestellt wird. Frau Jacobs war ja auch auf dem 100. Bibliothekartag in Berlin mit diesem Thema zu Gast bei der „Robinson“-Veranstaltung der OPL-Kommission des BIB.
Was das mit OPL zu tun hat? Ich finde, dass Guy St. Clair und auch Judith Siess die OPL stets so beschrieben haben, dass man hinausgeht in die Institution („management by walking around“), Kontakt und Gespräch sucht, Dienstleistungen und Image zu vermitteln sucht. Dieses „embedded“ ist eigentlich ein integraler Bestandteil des OPL-Ansatzes – um so schöner, dass er jetzt allgemein(er) diskutiert wird!

Nächstes Treffen am 23. März im ICI Berlin

Liebe Kolleginnen,

ich lade Euch herzlich zum nächsten OPL-Treffen am 23. März 2012, 16 Uhr ein. Es findet wieder einmal im ICI Berlin in den luftigen Höhen des Dachpavillons statt.
Programm:
1.) Jahresberichte: Nach einer Einführung von Corinna Haas stellen Jana Haase, Lette-Verein und Monika Lübcke, VIZ Charlottenburg ihre Jahresberichte vor und zur Diskussion.
2.) Praktika und Beschäftigungsformen in OPLs: Erfahrungsaustausch.
3.) Verschiedenes

Treffpunkt:
Gegen 16 Uhr in der ICI Bibliothek, Christinenstr. 18/19 (Pfefferberg, U2 Senefelder Platz), Haus 8, 2. Etage, rechte Tür. Die Eingangstür zum Gebäude ist offen; man muss kräftig dagegen drücken!

Viele Grüße
von Corinna Haas

roving librarian

Das Biblioblog der FH Hannover wies auf eine schöne Praxis hin, welche es mit der Überschrift „roving librarian“ versah. Regelmäßig sind in der FH-Bibliothek zu sehen sind, die sich mit einem Netbook unter dem Arm durch die Bibliothek bewegen und Fragen beantworten.
Präsenz zeigen! Das Stichwort dafür heißt „visibility“ und steht für das Bemühen, für die Kundschaft wieder sicht- und ansprechbar zu werden. Eine nachahmenswerte Sache!

OPL-relevantes im Handbuch Bibliothek 2.0

In dem jüngst erschienenen Handbuch Bibliothek 2.0, welches als gebundenes Werk gekauft und als Open Acces genutzt werden kann, ist – neben vielen anderen, versteht sich! – ein für One Person Librarians in Öffentlichen Bibliotheken besonders interessanter Artikel erschienen:

Dudeck, Jochen: Web 2.0 in einer Kleinstadtbibliothek. (PDF, 118 KB)

Balanced Scorecards für EPUs

EPUs? – Ein-Personen-Unternehmen. OPLs sagen da gleich: Aha! und im ersten Beitrag Mark Buzinkays zu Balanced Scorecards (hier ist übrigens der zweite) fällt denn auch sofort der Begriff/das Akronym OPL.
Es geht um Bibliotheksmanagement, Zielerreichung, Leistungsmessung und da stellt die Balanced Scorecard eine unter vielen Methoden dar, ist aber eine sehr interessante. Mark Buzinkay erklärt, warum dies so ist.

Auf Wiedersehen, Mrs. OPL!

An active member of SLA since 1980, she was the inaugural chair of its SOLO Librarian’s division, which is now the fourth largest division of the association with nearly 1,000 members.

Um wen geht es hier? – Um Judith Siess, die wie keine andere neben Guy St. Clair das formulierte, was One-Person Librarianship ausmacht: Nicht nur einen Begriff, sondern einen Handlungsansatz. Schon einige Zeit in Ruhestand, schließt sie jetzt ihr Weblog. – Wie heißt es doch so schön? „Zwerge auf den Schultern von Riesen“.
Alles Gute für den Ruhestand!