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Checkliste Nr. 37: Zur Erstellung und zum Einsatz von QR-Codes

Wer elektronische Bestände hat, hat ein Problem: Am Regal in der Bibliothek ist nicht mehr sichtbar, was eigentlich alles im Bestand vorhanden ist. Wenn mehr als die Hälfte der Zeitschriften e-only bezogen werden, wenn immer mehr e-Books angeboten werden, wird dies vor Ort nicht sichtbar. Dabei war es gerade der Vorteil des Freihand-Prinzips, dass der Bestand offen für den Benutzer auf dem Regalbrett stand und gestöbert werden konnte. QR-Codes können da helfen, die „Visibility“ von elektronischen Beständen zu erhöhen. Doch wie? Dennis Eden und Michaela Jobb haben ihre Praxis in der Bibliothek der Hertie School of Governance in einer Anleitung zusammengefasst, der Checkliste Nr. 37.

Auf Wiedersehen, Mrs. OPL!

An active member of SLA since 1980, she was the inaugural chair of its SOLO Librarian’s division, which is now the fourth largest division of the association with nearly 1,000 members.

Um wen geht es hier? – Um Judith Siess, die wie keine andere neben Guy St. Clair das formulierte, was One-Person Librarianship ausmacht: Nicht nur einen Begriff, sondern einen Handlungsansatz. Schon einige Zeit in Ruhestand, schließt sie jetzt ihr Weblog. – Wie heißt es doch so schön? „Zwerge auf den Schultern von Riesen“.
Alles Gute für den Ruhestand!