BBK zu Open Access

Gestern gab es beim Berliner Bibliothekswissenschaftlichen Kolloquium eine Vortrag von Gabriele Beger zum Thema Open Access – die Etablierung einer neuen Publikationsplattform und ihre rechtlichen Voraussetzungen.
Fazit: Der Schlüssel zum OA liegt bei den Autoren und deren Vertragsgestaltung mit den Verlagen. Es lassen sich durchaus einfache Nutzungsrechte, z.B. zeitgleiche OA-Publikation des Manuskripts auf der Homepage des Autors oder der Institution, herausholen (auch nachträglich), selbst Elsevier bietet inzwischen entsprechende Vertragsmodelle an – sie müssen nur konsequent und breit nachgefragt werden, damit sie sich etablieren. OPLs sind durch ihre Nähe zu den wissenschaftlichen Autoren für Überzeugungsarbeit in diesem Bereich geradezu prädestiniert, deshalb hier Frau Begers Literaturempfehlungen:

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